Radikale Ehrlichkeit auch in innigen Beziehungen

Unan­ge­neh­me Gerü­che benen­nen sorgt für Beziehungshygiene

Bereits 1994 ver­öf­fent­lich­te der US-ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­the­ra­peut W. Brad Blan­ton sein Buch „Radi­ka­le Ehr­lich­keit: Wie Sie Ihr Leben ver­än­dern, indem Sie die Wahr­heit sagen“. Vor einem Jahr plä­diert Sozi­al­psy­cho­lo­gin Johan­na Degen im Deutschlandfunk-Interview[1] für abso­lu­te Ehr­lich­keit in Bezie­hun­gen – mehr noch: ein­an­der auch unbe­que­me Wahr­hei­ten mit­zu­tei­len. Sie meint, dies könne befrei­en­de Erfah­run­gen ermöglichen.

Doch wie kann es gelin­gen, ohne dass wir in Schuld­ge­füh­len ver­sin­ken oder an der Angst schei­tern, die Bezie­hung würde zerbrechen?

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